Kein Handy nach Gehirnerschütterung
10.06.2009
Nachdem Kinder und Jugendliche eine Gehirnerschütterung erlitten haben, benötigen sie wesentlich strengere Maßnahmen zur schnellen Erholung als Erwachsene. Das berichten Neuropsychologen in der Zeitschrift British Journal of Sports Medicine. Sie empfehlen Eltern wie auch Trainern und Hausärzten, Kinder nach dieser Art der Schädelverletzung strenger zu beaufsichtigen und jegliche geistigen wie auch sportlichen Aktivitäten einzuschränken. Dies beinhaltet nahezu jede Kopfarbeit. Auf Sport und Spiele sollten daher Patienten ebenso verzichten wie auf Schule. Doch auch Aufgaben, die eher unscheinbar sind, sollten unterlassen werden. Dies behinhaltet zum Bepsiel das verfassen einer SMS oder überhaupt die Nutzung des Handys, da das Gehirn durch die Konzentration auf den kleinen Bildschirm zu sehr beansprucht wird.

