Postpaid
14.05.2010
Postpaid ist die neudeutsche Bezeichnung für das bisher aus dem Festnetz bekannte Bezahlverfahren, nur auf den Mobilfunk angewendet. Der Kunde zahlt bei Postpaid nachträglich eine Grundgebühr und die angefallenen Gesprächsgebühren. Meist monatlich wird eine Rechnung gestellt, der Kunde zahlt die in diesem Monat angefallenen Kosten.
Postpaid hat den Nachteil, dass kaum eine Kontrolle über die laufenden Kosten besteht. Die zugehörigen Verträge laufen meist zwei Jahre, nur wenige Anbieter verzichten jedoch auf eine Laufzeit. Die Tarifgestaltung bei Postpaid richtet sich oft nach der Art der Anwendung. Gewerbetreibende haben dabei meist eine höhere Grundgebühr, die Gesprächsgebühren fallen dann aber geringer aus.

